Diane Keaton

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Gleich zu Beginn ihrer Karriere 1972 hatte sie das Glück, im richtigen Film mitzuspielen:In Francis Ford Coppolas Der Pate spielte sie die Geliebte Michael Corleones (Al Pacino) und wurde auch in den Fortsetzungen in dieser Rolle besetzt. Zuvor war sie bereits in dem Musical Hair auf dem Broadway aufgetreten und dadurch aufgefallen, dass sie sich auszuziehen nicht bereit war .

Ihr erfolgreichster Film entstand 1977 in Zusammenarbeit mit ihrem damaligen Lebensgefährten Woody Allen: "Der Stadtneurotiker". Danach drehten sie noch eine ganze Reihe von Filmen zusammen. Für diesen Film erhielt Diane Keaton den Oscar als beste Schauspielerin. Für den Film Reds aus dem Jahr 1981 erhielt sie eine weitere Oscar-Nominierung.

1993 übernahm sie kurzfristig die weibliche Hauptrolle in Manhattan Murder Mystery von Woody Allen, nachdem sich dessen Lebensgefährtin Mia Farrow von ihm trennte und mit den Vorwürfen überzog, ihre Adoptivkinder sexuell belästigt zu haben.

Seit den 1980er-Jahren ließ die Anzahl der Angebote nach, so dass sie anfing, selbst Regie zu führen.

Nachdem sie 1996 mit Goldie Hawn und Bette Midler die Komödie Der Club der Teufelinnen drehte, konnte sie erst 2003 an alte Erfolge anknüpfen: Mit "Was das Herz begehrt" entstand eine weitere Komödie, in der sie mit Jack Nicholson und Keanu Reeves vor der Kamera stand. Für diese Rolle erhielt sie einen Golden Globe sowie eine Oscar-Nominierung.

Diane Keaton hat zwei Adoptivkinder: ein Mädchen namens Dexter (1996 adoptiert) und einen Jungen namens Duke (2001 adoptiert). Sie entschied sich mit 50 Mutter zu werden, nachdem sie mit dem Tode ihres Vaters sich ihrer eigenen Sterblichkeit bewusst wurde. Keaton ist eng mit Friends-Star Lisa Kudrow befreundet.

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